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DSC01294„Das ist ein guter Start für die Saison“, so Landestrainer Hans Bohne. Der Junior Jan-Hendrik Waldvogt aus Schieder-Schwalenberg schoss mit der Freien Pistole beim 34. ISAS 2018 neue persönlichen Rekord mit 552 Ringen. „Mehr als 10 Ringe über meiner bisherigen persönlichen Bestleistung. Es war ein harter Kampf, vor allem mit der Elektronik, aber es hat sich gelohnt. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung!“ Zweiter wurde der Franzose Edouard Dortomb mit 545 Ringen und die Bronzemedaille gewann Remi Favier aus Frankreich mit 533 Ringen. Das Niveau in der Freien Pistole der Junioren war also auch in diesem Jahr wieder hoch angesiedelt.

Bei der anschließenden Siegerehrung der Juniorinnen 50m Liegendkampf durften sich die deutschen Fans über etwas ganz Besonderes freuen. Gleich drei Mädels aus dem Nationalkader schafften es auf das Podest. Während die Zweitplatzierte Katharina Anna (HS) und Bronzemedaillengewinnerin Johann Tripp (HS) mit 620,5 ringgleich waren und die letzte Zehnerserie entscheiden musste, schob sich Hannah Steffen (PF) im zweiten Durchgang vor auf Rang eins und holte sich mit 621,0 Ringen die Goldmedaille.

DSC01328Bei den Junioren konnte sich Marcel Weber (HS) mit 623,7 Ringen vor dem Franzosen Timothee Vedel mit 622,7 Ringen durchsetzen. Bronzemedaillengewinner wurde der Norweger Jon-Hermann Hegg mit 621,9 Ringen. Bis zur letzten Siegerehrung waren die Junioren zahlreich vertreten. Es ist immer wieder schön anzusehen, mit welcher Inbrunst die Junioren ihre Nationalhymne mitsingen. Vizepräsident Rolf Dorn und Cheforganisator Markus Bartsch bedankten sich bei allen Mitarbeitern, Teilnehmern und Zuschauern für den 34. ISAS 2018: „Wir freuen uns, dass wir diese Marathonwoche erfolgreich durchführen konnten. Es wurden spitzenmäßige Ergebnisse erzielt, wir hatten jede Menge Spaß und selbst das Wetter hat einigermaßen mitgespielt. Wir hoffen natürlich, dass wir im nächsten Jahr ebensoviel Zulauf an Teilnehmern haben werden, wie in diesem Jahr. Wir haben uns viel vorgenommen und werden im Jahr 2019 zwei Megaevents im internationalen Spitzensport durchführen. Es heißt also SAVE THE DATE, 16.-20.01.2019 Air Competition und 24.-31.03.2019 Smallbore Competition!“

Alle Ergebnisse findet ihr hier. Wir wünschen allen Gewinnerinnen und Gewinnern „Herzlichen Glückwunsch“ und für die kommenden Wettkämpfe viel Erfolg. Allen Teilnehmern und Besuchern wünschen wir einen schönen Restsonntag und einen gute Heimreise.

DSC01161„Welcome to the westphalian Late Night Show!“, so begrüßte Moderator Philipp Schulz die Anwesenden, die es bis so spät in die Nacht ausgehalten hatten. In gleich zwei Wettbewerben standen die Sieger erst kurz vor 11 Uhr fest! In der Junioren- und Juniorinnenklassen des Dreistellungs-Kampfes wurden die Finals zu einer echten Abendveranstaltung, die zudem noch als Doppel-Finale ausgetragen wurden. Das Finale der Junioren konnte, wie auch schon im Juniorenfinale LG der Norweger Benjamin Karlsen für sich entscheiden. Mit einem Finalergebnis von 456,5 ließ er seinen Landsmann Vegard Nordhagen mit 450,6 Ringen und den Franzosen Nicolas Mompach mit einer Ringzahl von 438,4 auf den Plätzen zwei und drei hinter sich. Bester Deutscher wurde Colin Fix (Pforzheim) mit 408,4 Ringen im Finale auf dem 6 Platz. Die Fahne der Westfalen hielt Marc Hülsmann (Bielefeld) als bester Schütze auf Platz 34 mit 1105 Ringen im Vorkampf aufrecht.
50m-Rifle-3pos-Men-JunBei den Juniorinnen konnten wir uns sogar über zwei deutsche Medaillen freuen. Holte Hannah Steffen (Ohlweiler) mit 439,9 Ringen im Finale erst die Bronzemedaille nach Hause, erkämpfte sich Sophie Petry (Neuweiler) den ersten Platz und die Goldmedaille mit einer Gesamtringzahl von 451,2. Sie schob sich mit ihrem letzten Schuss noch vor die Dänin Stephanie Grundsöe mit einem Endergebnis von 450,1. Beste Westfälin wurde Emily Sauerland (Soest) mit einem Ergebnis von 1100 Ringen auf dem 52. Rang. DSC01100Richtig lustig wurde es in den Pausen. In der 6-minütigen ersten Changeover and Sightingtime hieß es „Have a break – have a Kitkat“ oder bei uns Westfalen in diesem Fall „a Lollipop“ und in der zweiten wurden die neun Minuten dafür genutzt, in Geschicklichkeitsspielen Anti-Stressbälle zu gewinnen. Das Publikum hatte jede Menge Spaß und schon ging es weiter mit dem Wettkampf.

DSC00991Ihre zweite Goldmedaille ...weiterlesen "ISAS-Late-Night-Show mit Final-Doppelpack"

DSC00684Er musste sich am Ende nur den starken Franzosen Eduouard Dortomb und Tom Stepanoff geschlagen geben, konnte aber über lange Zeit das Finale anführen. „An der Technik kann man noch arbeiten, aber im Großen und Ganzen bin ich mit mir zufrieden!“, sagt Jan-Hendrik Waldvogt aus Schieder-Schwalenberg nach der Siegerehrung. Er holt sich die Bronzemedaille mit 215,1 Ringen nach einem Vorkampfergebnis von 563 Ringen. Erster wurde  Edouard Dortomb mit 236,3 Ringen. Er gewann zuvor auch schon die Qualifikation mit 574 Ringen. Tom Stepanoff belegte mit 236,1 Ringen den Silberrang.

DSC00649Im vorhergehenden Doppelfinale der Frauen und Juniorinnen mit dem Luftgewehr setzte sich Anna Janshen, wie im Jahr zuvor bei den Juniorinnen durch und gewann mit 248,3 Ringen die Goldmedaille. Jana Heck aus Hessen holte sich Silber mit 247,8 Ringen vor der Französin Jade Bordet mit 227,1 Ringen. Beste Westfälin wurde Lara Quickstern (Paderborn) mit 614,4 Ringen im Vorkampf auf Platz 17.

Bei den Damen ging es auf und ab, keiner konnte die Führung lange halten, doch letzten Endes setzte sich Jana Erstfeld mit einem Ring Abstand gegen Manon Smeets aus den Niederlanden durch. Dritte wurde die Inderin Ayonika Paul mit 227,2 Ringen. Denise Palberg aus Holzwickede war hier mit 620,7 Ringen beste Westfälin.

Die Doppelfinals am Donnerstag liefen sehr gut und wir dürfen behaupten, ohne Komplikationen. Es wurden bislang spannende Wettkämpfe geboten, das Publikum hat gefeiert, geklatscht und gelacht und die Wettkampfleitung ist zufrieden mit ihrem Team. Wir sind gespannt auf die kommenden Wettkampftage.

Die Wettbewerbe im Landesleistungszentrum an der Eberstraße 30 in Dortmund gehen noch bis 25.03.2018. Alle Ergebnisse und Startlisten findet ihr hier. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

DSC00641Die Norweger ließen der Konkurrenz im Finale der Luftgewehr Junioren keine Chance. Gleich alle drei Medaillen konnten sie mit nach Hause nehmen. Benjamin Karlsen holte sich mit 246,2 Ringen die Goldmedaille und setzte sich vor seine Landsmänner Vegard Nordhagen mit 245,2 und Jon-Hermann Hegg mit 223,7 auf die Plätze zwei und drei. Bester Deutscher wurde Lukas Ribbe aus Hessen mit einem starken vierten Platz.

DSC00485Bei den Männern sah das ganz anders aus. Dort durften wir uns über eine deutsche Medaille freuen. Julian Justus erkämpfte sich in einem spannenden Finale die Silbermedaille mit 246,3 Rinden und verwies den Franzosen Pierre-Edmond Piasecki mit 225,1 Ringen hinter sich. Allein Naoya Okada aus Japan musste er sich geschlagen geben. Diesem reichten 247,6 Ringe im Finale für den ersten Platz und die Goldmedaille in dieser Disziplin. Bester Westfale wurde Kai Dembeck (Möhnesee) mit 618,5 Ringen im Vorkampf, die ihm den 19. Platz bescherten.

Die Frauen schossen anschließend mit der Sportpistole ihre Platzierungen aus. Auch hier dürfen wir uns über deutsches Edelmetall freuen. Marieke Lehmann (NS) sicherte sich mit 17 Treffern die Bronzemedaille und krönte so ihre starke Leistung. Den Sieg teilten sich zwei Französinnen. Camille Jedrzejewski gewann das Rennen um Gold mit 20 Treffern vor ihrer Landsfrau Annaic Donniou mit 18 Treffern.

Die Wettbewerbe im Landesleistungszentrum an der Eberstraße 30 in Dortmund gehen noch bis 25.03.2018. Alle Ergebnisse und Startlisten findet ihr hier. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.